Harold & Ein US-amerikanischer Buddy-Film mit Komponenten des Stoner-Movie aus der Zeit um ist Kumar genau 2004. John Cho und Kal Penn sind die Hauptrollen.

Handlung

  • Ein Investmentbankier, der asiatisch-amerikanisch ist, ist Harold
  • der in seinem Unternehmen auf einer schlechten Ebene steht
  • sich von zwei seiner Mitarbeiter mit Hausarbeit abdecken lässt
  • Die Hausarbeit wäre tatsächlich von einem von diesen zu erledigen
Sicher ärztlich talentvoll, aber uninteressiert und außerdem im Unterschied zum ordnungsliebenden Harold ziemlich unordentlich ist sein Hausgenosse Kumar. Der Kumar soll nach Willen seines aus Indien stammenden Vaters Mediziner werden.

  • Vor dem Bildschirm sitzen die beiden eines Tagesendes berauscht
  • Die beiden überlegen sich
  • was sie naschen sollen
  • als sie einen Spot für Burger von White Castle sehen
  • Der Burger lässt sie den Ratschluss ergreifen dahin zu reisen

  • Nicht so leicht wird doch die Reise dahin
  • wie es vorgesehen war
  • zu der sie anfänglich wollten
  • Stillgelegt wurde die Niederlassung in New Brunswick
  • der jetzt an deren Platz steht
  • Die Empfehlung, es im viel abgelegenem Cherry Hill anzustreben gibt ein Kollege des Burgerladengeschäftes ihnen
  • Sie treffen auf ihrem Gang dahin mehrfach eine üble Gangart Rüpel
  • Einen Badwaschbären, der beißwütig ist, haben mit denen die beiden – selbst allerdings vor der Reise – ständig erneut Streitgespräche
  • Die beiden – kommen willkürlich in einen Eingriff in einer Klinik
  • Geraten an den bibeltreuen Aussätzigen Randy, benannt Freakshow, und dessen unheimliche Ehefrau sowie an Neil Patrick Harris
  • Der Harris klaut beschickert von Molly, ihr Automobil
Harold wird darüber hinaus vorübergehend von fremdenfeindlichen Bullen ins Gefängniszelle untersagt. Es, mit Kumars Unterstützung, aus der Gefängniszelle auszubrechen schafft Harold.
  • Bis zum Schluss treibt der Wunsch, den einwandfreien Hamburger zu verbringen sie an
  • sodass die beiden auch auf einem Jagdleoparden reiten
  • zum ersten Zeichen mit einem Hanggleiter fliegen
  • bis sie es letztendlich zum seitlichem White Castle schaffen
  • Sie treffen da erneut auf Neil
  • welcher ihnen ihr Automobil zurückgibt
  • ihnen das Lebensmittel spendiert

  • Folgen auf die Eigenarten der Hausfreunde hat die Dunkelheit zudem außerdem:
  • Es, seinen Arbeitskollegen die Ansicht zu äußern schafft Der zache, ausgenutzte Harold
  • sodass er hinkünftig gut nicht mehr von ihnen dazu bewegt wird deren Hausarbeit zu tun
Er überwindet sich zudem sein Superweib Maria anzusprechen. Trotzdem weiterhin Mediziner zu werden beschließt Kumar.

Mit der Entschließung der beiden, Maria nachzureisen endet der Streifen. Die Maria muss für zehn Tage nach Amsterdam.

Hintergrund

Geschätzt neun Millionen US-Dollar betrugen die Produktionskosten. In den Filmbühnen der USA spielte der Streifen cirka 18.2 Millionen US-Dollar ein.

In der Übertragung, die deutsch ist, von den Humoristen Oliver Pocher und Rick Kavanian unterhalten werden die Protagonisten, die beide sind.

Kritiken

Eine Farce, die ünn ist, voller Klischees und flacher Szenerien nannte das Allbuch des weltweiten Streifens den Streifen, bei der lediglich gelegentlich etwas Slapstick aufblitzt.

Der Streifen wurde in der US-amerikanischen Pressekritik mehrheitlich freundlich gesehen.

  • In der Chicago Sun-Times schrieb Roger Ebert ?, anzusehen
  • dass er so häufig habe kichern müssen
  • dass er auch abgewogen habe den vorigen Streifen des Filmemachers Danny Leiner Ey Mann wo is ’ mein Automobil
  • Ekelhaft und klein fand Allison Benedikt von der Chicago Tribune den Witz zum Teilbereich
  • Allison Benedikt von der Chicago Tribune lobte jedoch die Protagonisten
  • Empfahl den Streifen jüngeren Leuten
  • Den Leuten ist Cannabiskonsum nicht gänzlich fern
  • Sie hob speziell die Relevanz des Streifens für die Randgruppen, die dargestellt ethnisch sind, hervor
  • die nicht bloß als Randfiguren für Vergnügung sorgen
  • die Helden des Streifens seien