Eine austriakische Posse von Michael Glawogger aus der Zeit um genau ist Contact High 2009. Um eine Fortführung des Lichtspiels Nacktschnecken handelt es sich. Glawogger schrieb das Skript gemeinsam mit dem Protagonisten Michael Ostrowski.

Handlung

In Polen eine Tüte übersehen hat der kastilische Bandenführer Carlos. An den Dieb Schorsch gibt dieser den Arbeitsauftrag weiter, damit, sie nach Wien zu schaffen beauftragt er den Autohändler Harry. Schorsch ist von der Anregung kaum inspiriert. erstens, weil ihm die Fahrerlaubnis eingezogen worden ist und zweitens, weil er teuer die Fernsehübertragung des 24 – Stunden – Wettrennens von Le Mans beschauen will. Er überträgt deshalb die Aufgabe an seine Freundin Mao. Sie gibt den Arbeitsauftrag hingegen an die glücklosen Würstelstandbetreiber Max Durst und Hans Wurst weiter, da Mao aber ihr Geschwisterkind übers Wochenende zu der Bewachung hat.

Per Tramper nach Łódź vorbeikommen wollen Max und Hans um ihre Reiseladenkasse zu schützen. Sie fahren letztlich dennoch mit der Eisenbahn, als dies nicht gelingt. Der Anfang einer Vielzahl unvorhergesehener Vorgänge ist das.

Als Harry bemerkt, dass Schorsch nicht selber nach Polen abgefahren ist, zwingt er ihn, Max und Hans nachzufahren. Wie sie Carfügung ’ Mappe zuverlässig nach Heim bringen, will natürlich er bequemerweise sie lediglich dabei sehen.

Die beiden haben in Łódź gelandet anfänglich andere Schwierigkeiten als die Tüte. Hans entschließt sich dazu, erst eben polnische Würstchen anzukaufen, als sie bei einem polnischen Fleischer vorbeikommen. Fort bei dem Schwarzfahren aufgegriffen werden sie und zu dem fraglichen Gästehaus geht danach es per Stadtbahn. Sie holen später die Tüte von der vereinbarten Gegend, einem Gästehaus, ab. Hans und Max beschließen Informal sich einen Raum einzunehmen und an der Abendzeit in Łódź auszugehen. Sie essen knapp zwei mitgebrachte Brötchen, als sie das Gästehaus verlassen. Da sie eine halluzinogene Nachwirkung haben, wurden diese von Maos Geschwisterkind aufbereitet und offensichtlich mit halluzinogenen Myzeten dokumentiert. Die Myzeten fangen in dem Verlauf der Abendzeit an zu bewirken und vor dem Club besorgt Max sich zusätzlich Molly. Beide haben einen übersteigerten Ausflug, auf dem sie die meisten Personen in ihrer Umwelt so sehen, als hätten diese Hundeköpfe. Da Hans davon ausgeht, dass er keine Rauschmittel eingenommen hat, aber trotzdem trunken ist, erklärt Max ihm das mit dem Vorgang contact high. Sie begegnen in der Diskothek Gretchen, eine der wenigen Besucher ohne Hundekopf. Mit ihr zu turteln beginnt Max und Max wird aber von Hans schnell widerwillig heim in das Gästehaus geleitet, wo der Rausch der beiden weiterhin über die baldigste Morgenstunde hinweg anhält. Sie fahren zu der Station und steigen in den falschen Eisenbahnzug, der sie nach Drogomyśl in die polnische Gegend bringt anstatt heim nach Wien.

Max trifft Gretchen an der Haltestelle wieder und verzehrt zusammen mit ihr Haschisch – Profildatei, die beide erneut auf einen Ausflug bringen. Wohin Harry und Schorsch auf der Ermittlung nach der Tüte sowie Max und Hans gegangen sind, kommt danach es zu der Machtprobe auf einem Bauerngut. An dem Ende sind polnische Wachmänner – Ferkel zu erkennen, die durch die Konsumption von Sportzigaretten, die sie in dem Schiffswrack von Schorschs Ford Mustang entdeckt haben, ebenso in einen Rausch abgelaufen sind.

Hintergrund

Ein Begriff aus der Rauschgiftszene ist Contact High. Die Übersetzung des beschickerten Istzustandes von einem unter Drogenbeeinflussung stehenden Menschen auf eine emotionslose bezeichnet er.

Übereinstimmend mit denen in dem Glawogger – Streifen Nacktschnecken sind die Personen aus Contact High. Rock ‘ n ’ Roll fehlte nach Liebesakt und Drugs danach knapp. Unter dem Werktitel Hotel Rock ’n ’ Roll kam der letzte Abschnitt des Dreiteilers in dem August 2016 in die Filmtheater und der letzte Abschnitt des Dreiteilers trägt weiterhin die Schrift des in dem April 2014 verstorbenen Filmemachers Michael Glawogger.

Kritik

Christoph Petersen schreibt auf filmstarts.de: Wenn sich Quentin Tarantinos Pulp Fiction und Michel Gondrys The Science of Sleep in Wien treffen, um in Krakau zusammen einen Kiffen zu begeben, danach kommt Contact High dabei heraus. Michael Glawoggers halluzinogener Dieb – Farce ist gleichermaßen selbstreferenziell wie überdreht, wirft mit spritzigen Zitierungen und hammergeilen Liedern um sich und macht so leicht jede Reihe rosaen Stinklaune.

Lukas Foerster von critic.de meint: … sein Streifen bleibt vornehmlich eine Rauschgiftkomödie – eine, die unglücklicherweise nicht über die ganze Breite so auffallend absurd ist wie in den Streitigkeiten mit Georg Friedrich als Schorschi, und eine, der ein wenig mehr Trennung von dem jugendlichen Aufblick ihrer Protagonisten auf das feminines Geschlechtsteil ordentlich gebracht hätte.