Eine langjährige Überlieferung hat die Verfeinerung von Cannabis in Deutschland. Von den Galliern stammen erste Belege der Benutzung als Kulturpflanze. In dem 17. Jahrhundert lag die Blüte des deutschen Hanfanbaus. Zu einer kontinuierlichen Abnahme der Anbauebene kam in den darauffolgenden Jahrhunderten es. Dieser wurde in dem Jahr 1982 in dem Deutschland ausschließlich untersagt, nachdem es in den beiden Weltenbränden zu einer kurzzeitigen Wiedergeburt der Zucht kam. Der Kontakt zu dem Gesellschaftskonsum wurde schon seit Beginn des 20. Jahrhunderts nacheinander unter Geldstrafe gesetzt. Bauern können lediglich seit 1996 erneut Cannabis als Nutzsorte züchten.

Selbst THC – erzhaltiges Cannabis ist heutzutage in natürlichen ärztlichen Zusammenhängen erlaubt, für den Gesellschaftskonsum allerdings unzulässig.

Cannabis in der Heilkunde

Sieben deutsche Kunden wurden in dem Februar 2008 gesetzmäßig mit ärztlichem Cannabisextrakt versorgt, für welches seinerzeit eine Sondergenehmigung eingereicht werden musste.

An dem 4. Mai 2016 verabschiedete die Bundesregierung ein Naturgesetz, das die Anwendung von Cannabis für schwerkranke Auftraggeber erlaubt, die einen Mediziner beraten haben und keine therapeutische Option haben. Den an dem 10. März 2017 effektiv gewordenen Gesetzentwurf zu der Beurkundung von klinischem Cannabis legte Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe der Regierung vor. Von dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte an Firmen für den Ackerbau von Cannabis für klinische Lebenszwecke ausgegeben werden Lizenzschlüssel. Schwerpatienten können seit März 2017 Cannabis durch ein ärztliches Mittel auf Kosten der Kassen erhalten.

Rechtliche Fundamente

Das deutsche Betäubungsmittelstatut sieht vor, dass Institutionen die Besitzung einer kleinen Unmenge von Rauschgiften, die für den privaten Verbrauch bewegt sind, nicht strafrechtlich ermitteln müssen, außer es handelt sich um Sachverhalte von staatlichem Bedürfnis, mithin dem Verbrauch in der Bevölkerung, vor Minderjährigen oder in einem offenen Schulhaus oder einem Regierungsgefängnis. Von bis verschlossen 6 Gamm Cannabis in den meisten Ländern variiert die Begriffsbestimmung von unerheblicher Summe bis verschlossen 15 Gramm Cannabis in Berlin.

Als nicht kriminelle Selbstverstümmelung gilt Er gesetzlich, der Verbrauch von Rauschmitteln selber ist nach deutschem Gesetz nicht unzulässig: Dass es in dem gesetzlichen Verständnis erreichbar ist Rauschmittel zu verbrauchen, ohne sie zuvor erworben oder gehört zu haben, erkennen Kommentare an. Dass ein erfolgreicher Drogentest bereits nicht zu einem Schuldspruch nach dem Rauschgiftgesetz führt, bedeutet das. Besitzer eines Führerscheines können auf ihre Fahreignung kraftlos medizinisch-psychologisch beurteilt werden, obwohl de jure keine Strafbarkeit des Konsumption vorliegt. Keine Besonderheit, abgelöst von einer Vielzahl Drogenscreenings, um die Qualifikation zu belegen ist der vorläufige Ausfall der Fahrerlaubnis. Ob man an dem Autoverkehr teilgenommen hat, ist ähnlich als bei Sprit es die Fahrerlaubnis zu verlorengehen, frei davon machbar. Das Bestehen eines wiederholten Verbrauchs oder eines sporadischen Verbrauchs in Kombination mit Stoff gilt in dem Normalfall zu dem Beispiel als anderweitige Fähigkeit zu dem Beschweren von Fahrzeugen.

Demonstrationen

Eine Demo zu der Hanflegalisierung in Berlin ist die Hanfparade. In dem August findet sie seit 1997 regelmäßig statt.

In Deutschland findet der Global Marijuana March seit 2011 statt und der Global Marijuana March wird von dem Deutschen Hanfverband organisiert.