Ein jämmerliches Laubholz aus der Gruppe der Nesselbäume in der Kernfamilie der Hanfgewächse ist Bunges Nesselbaum. Oft außerdem der Kernfamilie der Ulmenpflanzen zugerechnet wird die Familie. In der milden Region Asiens in China und Korea liegt das Areal der Gattung.

Beschreibung

Eine einschließlich verschlossen 15 Meter kräftige, laubabwerfende Baumstruktur mit abflauen kräftiger Baumkrone und hellgrauer, glänzender Baumrinde ist Bunges Zürgelbaum. Mit verstreuten, ellipsenförmigen Korkenporen sind die Nebenzweige nackt und schwarz und die Nebenzweige färben sich in dem zweiten Jahr graubraun. Schwarz, 1 bis 3 Millimeter groß und gleichfalls nackt sind die Winterkeime. Einen 5 bis 15 Millimeter großen, hell gelblichen oder dunklen Stamm haben die Laubblätter. 3 bis 7, manchmal bis 15 Zentimeter groß und 2 bis 4, manchmal bis 5 Zentimeter groß, eirund bis eirund langgezogen, überspitzen mit unförmiger, abgerundeter Grundlage und gewöhnlich lediglich mittig gesägtem Spreitenrand ist die Blattspreite. Leuchtend frisch und nackt sind beide Blattseitenflächen. Blattrippen zwei bis drei Paarmengen werden es ausgebildet. Auf 1.0 bis 1.5 Zentimeter mächtigen, schmalen Griffen wachsen die Beeren. Mehr oder weniger dicklich, 5 bis 7 Millimeter schwer und purpurschwarz sind sie. Farblos und flach ist der Felsenkern. Bis November reifen die Beeren von Oktober, bis Mai blüht die Gattung von April.

Herausgabe und Wohnort

In der mäßigen Region von China und Korea liegt das normale Areal. Bunges Nesselbaum wächst ebenda in Savannen und Festwäldern oder in Niederungen und an Flussufern in 100 bis 2300 Metern Ebene auf grünen, gering fuchtigen bis basischen, leicht breiigen bis breiigen, reichhaltigen Erdböden an warmen und lichtschattigen Stellen. Thermophil und vorwiegend frosthart ist die Gattung.

Systematik

Eine Gattung aus der Familie der Nesselbäume ist Bunges Nesselbaum. Der Kernfamilie der Hanfgewächse zugerechnet, ehemals der Kernfamilie der Ulmenpflanzen wird die Familie. 1856 von Carl Ludwig von Blume erstbeschrieben wurde sie. Celtis davidiana Carrière ist eine Formulierungsvariante der Gattung.

Vor allem durch die dichtere Blattspreite unterscheidet die Abart Celtis bungeana var deqinensis aus der Region Yunnan sich.